Reha-Nachsorge...

Dieses Thema betrifft ausschließlich Patienten, die eine Rehabilitation oder Anschlußheilbehandlung über die Deutsche Rentenversicherung Bund (BfA) oder die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg (LVA) planen bzw. derzeit durchführen.

Beide genannten Rentenversicherer bieten für Ihre Versicherten ein Reha-Nachsorgekonzept an. Unabhängig davon, ob Sie eine stationäre oder ganztägig ambulante Rehabilitation planen oder derzeit durchführen, kann Ihr behandelnder Reha-Arzt (und nur dieser!) für die Zeit nach Ihrer Rehabilitation eine Reha-Nachsorge verordnen.

Im Fall der Deutschen Rentenversicherung Bund heißt die Nachsorge IRENA und steht für Intensivierte REhabilitationsNAchsorge. Diese Maßnahme umfaßt maximal 24 Behandlungseinheiten.

Im Fall der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg heißt die Nachsorge ASP und steht für Ambulantes StabilisierungsProgramm. Hier sind maximal 20 Behandlungseinheiten möglich.

Beide Varianten der Reha-Nachsorge dürfen nur in eigens dafür zugelassenen Einrichtungen durchgeführt werden. In der Regel sind dies Einrichtungen, die zur stationären oder ganztägig ambulanten Rehabilitation zugelassen wurden.

Selbstverständlich ist das RTA eine zugelassene Einrichtung für IRENA und ASP.

Einzelheiten zu IRENA und ASP können Sie den jeweiligen Patienteninformationen entnehmen.

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Link: Patienteninfo zur IRENA (DRV Bund)
Link: Häuserliste der IRENA-Einrichtungen (DRV Bund)
Link: Verordnung einer IRENA (zur Verwendung in Reha-Einrichtungen der DRV Bund)

Link: Patienteninfo zum ASP (DRV Baden-Württemberg)
Link: Häuserliste der ASP-Einrichtungen (DRV Baden-Württemberg)
Link: Verordnung einer ASP (zur Verwendung in Reha-Einrichtungen der DRV Baden-Württemberg)